Schlagwort: Maker Days

  • Das waren die Maker Days 2026

    Das waren die Maker Days 2026

    In den Pfingstferien fanden zum zweiten mal die Maker Days statt. In diesem Jahr hatten wir 6 Angebote, die im Kreismedienzentrum und auch draußen in der Natur stattgefunden haben.

    Taschen kreativ beplotten

    Der Workshop, der den Cricut-Plotter ins Zentrum rückte, begeisterte junge Design-Talente und verwandelte einfache Taschen in einzigartige Kunstwerke.

    Der Weg zur persönlichen Tasche begann mit der „Design Space“ Software. Hier konnten die Teilnehmenden Motive auswählen, bearbeiten oder sogar selbst entwerfen. Es war faszinierend zu sehen, mit welcher Kreativität die Kinder ihre Visionen auf den Bildschirm brachten – der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt!

    Danach wurde es spannend: Der Cricut-Plotter schnitt die entworfenen Motive präzise aus Folien aus. Die Spannung war groß, als die digitalen Kreationen physisch wurden. Anschließend wurden die Designs geschickt auf die leeren Stofftaschen übertragen. Jede Tasche verwandelte sich so in ein kleines Kunstwerk, das die Persönlichkeit des jeweiligen Designers widerspiegelte.

    Modellautos mit dem Lasercutter

    Zuerst lernten die Kinder, wie ein Lasercutter genau funktioniert und welche beeindruckende Präzision er beim Ausschneiden einzelner Holzteile ermöglicht. Die Faszination war greifbar, als die Maschine scheinbar mühelos komplexe Formen aus den Holzplatten zauberte.

    Anschließend durften die jungen Ingenieure ihr Lieblingsmodell auswählen. Mit Konzentration, Geduld und etwas Fingerspitzengefühl machten sie sich daran, die sorgfältig ausgeschnittenen Teile selbst zusammenzubauen. Jedes Handgriff zählte, und es war beeindruckend zu sehen, wie die einzelnen Elemente Schritt für Schritt zu einem fertigen Modellauto wuchsen.

    Am Ende des Workshops entstand so ein eigenes Modellauto aus Holz, das nicht nur toll aussieht, sondern ein echtes Zeugnis der erlernten Fähigkeiten und der investierten Arbeit ist.

    Anhänger mit dem 3D Drucker erstellen

    In diesem Workshop lernten die Kinder die Grundlagen der modernen 3D-Drucktechnik kennen. Sie beobachteten fasziniert, wie aus digitalen Vorlagen Schicht für Schicht echte kleine Schlüsselanhänger entstanden. Jedes Kind konnte sich sein Lieblingsmotiv aussuchen und hatte die Möglichkeit, einen ganz persönlichen Anhänger drucken zu lassen.

    Nach dem Druckprozess war die Kreativität der Kinder erneut gefragt: Mit bunten Perlen und kleinen Details wurde jeder Anhänger einzigartig verziert. So wurde aus einem technischen Prozess ein kreatives Erlebnis. Die Kinder nahmen nicht nur ein selbst gestaltetes Andenken mit nach Hause, sondern erhielten auch einen spannenden Einblick in moderne Technologie und kreatives Arbeiten.

    Ein eigenes Mini Tic-Tac-Toe aus dem 3D Drucker

    Die Teilnehmenden lernten zunächst die Funktionsweise eines 3D-Druckers kennen und erlebten, wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein echtes Spielmaterial entsteht. Sie konnten ihre eigenen Spielfiguren aussuchen und den Druckprozess live verfolgen – ein echtes Highlight für die jungen Tech-Fans!

    Nachdem die 3D-gedruckten Elemente fertig waren, ging es an die kreative Gestaltung. Die Kinder nahmen sich viel Zeit, um ihr Spielbrett fantasievoll zu verschönern und zu bemalen. So erhielt jedes Spiel ein ganz persönliches und einzigartiges Design.

    Am Ende des Workshops hielten die Kinder nicht nur ein funktionierendes Spiel, sondern auch ein selbst geschaffenes Werk in den Händen, das Technologie und Handarbeit perfekt vereinte.

    Fotografie im Wald

    Zwei Tage lang stand die kreative Fotografie im Mittelpunkt, um die Schönheit des Waldes mit der Kamera einzufangen.

    Am Dienstagmorgen trafen sich die Teilnehmer im Stadtwald Sigmaringen. Nach einem gemeinsamen Picknick entdeckten sie mit ihren eigenen Kameras oder Smartphones neue Perspektiven, faszinierende Lichtreflexe und die kleinen Details des Waldes. Auch das Spiel mit der Schärfe wurde erprobt, um besondere Stimmungen festzuhalten. Das Wetter hielt stand, und so konnten wertvolle Naturaufnahmen entstehen.

    Am darauffolgenden Mittwoch lernten die Teilnehmenden im Kreismedienzentrum in Sigmaringen von der erfahrenen Fotografin Elke Hilzinger, wie sie ihre gesammelten Augenblicke in kleine Kunstwerke verwandeln können. Die Grundlagen der Bildbearbeitung wurden vermittelt, sodass jede Aufnahme optimal zur Geltung kam.

    Der Workshop bot eine wunderbare Möglichkeit, den Wald kreativ einzufangen und seine einzigartige Stimmung mit nach Hause zu nehmen. Unterstützt wurden wir dabei vom Fachbereich Forst, vielen Dank dafür! 🙂

    Sommerbecher bedrucken

    In diesem Workshop gestalteten die Kinder ihre eigenen Getränkebecher mit selbstgemachten Stickern aus dem Cricut-Plotter. Es war eine wunderbare Gelegenheit, digitale Gestaltung mit praktischem Handwerk zu verbinden.

    Zuerst lernten die Teilnehmenden die „Design Space“ Software kennen. Hier konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Sie wählen Motive aus, bearbeiteten sie oder gestalteten sogar ganz eigene Designs. Ob lustige Figuren, farbenfrohe Muster oder coole Schriftzüge – jeder Sticker wurde zu einem Ausdruck der individuellen Kreativität.

    Die entworfenen Sticker wurden anschließend präzise mit dem Cricut-Plotter ausgeschnitten. Mit viel Geschick wurden sie dann auf die Getränkebecher geklebt. Ob lustig, bunt oder stylisch – jeder Becher wurde so zu einem echten Einzelstück!

  • Das waren die Maker Days 2025

    Das waren die Maker Days 2025

    Zum ersten Mal in der Geschichte der Jugendmedienakademie haben wir ein kleines Angebot in den Pfingstferien durchgeführt.
    Im Mittelpunkt stand das Machen: Gearbeitet wurde mit dem Lötkolben, dem 3D-Drucker und dem Lasercutter – wie immer in kleinen Gruppen. Zehn junge Menschen haben sich an den beiden Vormittagen im Kreismedienzentrum in Sigmaringen eingefunden.

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  • Maker Days 2024

    Maker Days 2024

    In den Herbstferien hat die Jugendmedienakademie die „Maker Days“ angeboten. Vom 28.10. bis zum 30.10. wurde der Innovationscampus in Sigmaringen zur kreativen Spielwiese für junge Technikbegeisterte.

    31 Kinder und Jugendliche konnten hier an verschiedenen Kursen zu Themen wie Musikproduktion, Robotik, Programmierung oder Löten lernen und vielem mehr teilnehmen. Teilweise wurden mehrere Kurse belegt. Weitere 5 Teilnehmende nutzen die Angebotenen Online-Kurse von Code IT Studio.

    Workshops

    Das Orga-Team hat für jeden Workshop einen kleinen Bericht geschrieben und 2-3 Fotos gemacht.

    Löten lernen

    Minecraft Texturen erstellen

    Robotik leicht gemacht

    Musik schneiden mit Audacity

    Trickfilme mit iStopMotion

    Comics mit künstlicher Intelligenz

    Minecraft Mods

    Starten mit Roblox Studio

    Erstelle deinen eigenen Actionbound

    Besonders cool ist, dass die meisten Kurse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen geleitet werden, die ihre Begeisterung und ihr Wissen weitergeben. Viele unserer Workshop-Leitenden waren früher selbst als Teilnehmer und Teilnehmerin bei einer unserer Veranstaltungen dabei – darüber freuen wir uns jedes Jahr auf’s Neue. Außerdem sind uns einige der Teilnehmenden sehr treu und kommen regelmäßig zu unseren Veranstaltungen.

    Technik

    Es gab dieses Jahr auch eine technische Besonderheit: Raphael, unser Techniker, hat uns das WLAN über die Starlink-Technologie zur Verfügung gestellt und eingerichtet. Auch bei anderen technischen Fragen stand er dem Orga- und Referententeam tatkräftig zur Seite.

    Unterstützung

    Die Jugendmedienakademie würde nicht ohne die großartige Unterstützung unserer Sponsoren funktionieren.

    Wir bedanken uns bei der Wirtschaftsförderung Sigmaringen, die uns ermöglicht das Startup-Zentrum auf dem Innovationscampus Sigmaringen zu nutzen und uns auch teilweise Technik zur Verfügung stellt.

    Ein großes Dankeschön an das Kreismedienzentrum Sigmaringen, das uns zu großen Teilen mit Technik (iPads, Laptops, PCs…) unterstützt.

    Danke an die Hohenzollerische Landesbank Kreissparkasse Sigmaringen, die uns seit Jahren finanziell unterstützt.

  • Löten lernen

    Löten lernen

    In seinem Workshop am 30.10. brachte Alexander Schlagenhauf den Teilnehmern eine sehr praktische Fähigkeit in der Technik und Robotik bei: das Löten.

    Alexander zeigte den Teilnehmern, wie sie mit dem Lötkolben umgehen müssen, und übte zunächst mit ihnen fleißig auf einer Übungsplatine. Hier konnten sie ein Gefühl für das Löten entwickeln, und es war nicht weiter schlimm, wenn etwas einmal nicht klappte.

    Später ging es dann ans Eingemachte: Die Teilnehmer durften an einer richtigen Platine für einen Roboter löten. Natürlich stand Alexander ihnen dabei jederzeit hilfsbereit zur Seite.

  • Minecraft Texturen

    Minecraft Texturen

    Im Minecraft-Workshop am 30.10. konnten die Teilnehmer mit Unterstützung von Eike Geweth ihre eigene Minecraft-Welt gestalten, ganz nach ihren persönlichen Vorlieben.

    Eike stellte ihnen das Programm „Pixelorama“ vor, mit dem Minecraft-Texturen (die Grafiken bzw. das Aussehen von Minecraft) gestaltet werden können. So konnten die Teilnehmer eine Welt in Minecraft erschaffen, die ganz nach ihrem Geschmack war. Am Ende des Tages wurden die Welten der gesamten Gruppe vorgestellt.

  • Robotik leichtgemacht

    Robotik leichtgemacht

    Am 30.10. bot Magnús Ari Lohde einen Workshop an, in dem er den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse in Programmierung und Robotik vermittelte.

    Zunächst lernten die Teilnehmer die App MBlock und deren Funktionen sowie die MakeBlock-Roboter und ihre Bestandteile kennen. Am Anfang wurde noch wild herumprobiert.

    Später begannen die Teilnehmer gemeinsam mit Magnús, gezielte Abläufe in der App zu programmieren, die sie natürlich auch testeten.

  • Musik Schnitt mit Audacity

    Musik Schnitt mit Audacity

    Am 30.10. leitete Fabian Schneider einen Workshop zur Software „Audacity“. Mit ihrer Hilfe können Audiodateien ganz einfach bearbeitet werden. Wie das funktioniert, erklärte Fabian an diesem Tag.

    Zu Beginn stellte Fabian die Funktionen von Audacity vor. Die Teilnehmer konnten anschließend ausgiebig experimentieren und ausprobieren. Zum Einstieg wurde mit selbst aufgenommenen Audiosequenzen, wie beispielsweise einem Klatschen, herumprobiert; später auch mit bereits vorhandenen Soundeffekten und Musikstücken.

    An diesem Tag entstanden einige interessante Sounds und Musikstücke, die am Ende den Teilnehmern der anderen Workshops präsentiert werden konnten.

  • Trickfilme einfach gemacht

    Trickfilme einfach gemacht

    Am 29.10. zeigte Sebastian Hipp den Teilnehmern der Jugendmedienakademie, wie man ganz einfach Stop-Motion-Filme erstellen kann.

    Nachdem Sebastian ihnen das Prinzip und die App iStopMotion erklärt hatte, konnten die Teilnehmer selbst in die Rolle eines Regisseurs schlüpfen, sich eine eigene Geschichte ausdenken und diese verfilmen. Zuerst gestalteten die Teilnehmer Hintergründe und ein Filmset aus Lego für ihre Geschichten, danach ging es ans Filmen. All das meisterten die Teilnehmer sehr selbstständig, aber natürlich stand Sebastian ihnen jederzeit bei Fragen und Problemen zur Seite.

    Am Ende des Tages wurden die Filme der gesamten Gruppe präsentiert.

  • Comics mit Künstlicher Intelligenz

    Comics mit Künstlicher Intelligenz

    Wie man sich mithilfe von künstlicher Intelligenz kreativ ausleben kann, erklärte Dominik Rebholz am 28.10. in seinem Workshop. Er zeigte den Teilnehmern das Bildgenerierungsprogramm „Midjourney“, mit dem sie Bilder nach ihren eigenen Vorstellungen erstellen konnten. Die Herausforderung dabei: Die Bilder mussten alle in einem einheitlichen Stil sein. Diese Aufgabe haben die Teilnehmer jedoch erfolgreich gemeistert.

    Um die generierten Bilder zu einem Comic zusammenzufügen, stellte Dominik die App „Comic Life 3“ vor. So konnten die Teilnehmer eigene Geschichten entwickeln und von der KI illustrieren lassen. Am Ende des Tages konnten sogar schon kurze Comics präsentiert werden.