Streetphotography

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Die Realität unverändert als Motiv einfangen. Wie das geht erklärte Fotograf Karsten Rose am Donnerstag in seinem Kurs.

„Es gibt nichts Komischeres und Absurderes als den Alltag selbst.“ Der Moment ist, was wirklich zählt. Gestellte Fotografien sind zwar schön anzusehen, aber sie fangen eben nicht die Welt ein, wie sie tatsächlich ist. Aber genau diese Momente festzuhalten vermittelte der Fotograph Karsten Rose am Mittwoch in seinem Kurs „Streetphotography“.

Bei „Streetphotography“ geht es nicht nur darum, Straßen zu fotografieren. So einfach wie möglich den „Lebensraum Mensch“ einfangen, so, wie er tatsächlich ist – Das war das Ziel für die Teilnehmer an diesem Tag. Nach einer kurzen Präsentation und Einweisung fuhren sie auch schon in die Stadt, um genau dies in die Tat umzusetzen. Sie versuchten, die Welt um sie herum gezielt zu beobachten, bestimmte Situationen vorauszusehen und alltägliche Momente in ihrer natürlichsten Form als Motive einzufangen. Dabei auch ganz wichtig: Wie schießt man ein solches Foto, auf welchem man im Grunde Menschen ohne Vorwissen fotografiert, ohne die strikten Datenschutzbestimmungen in Deutschland zu verletzen? Mit diesen Dingen aber abgeklärt und auf der ständigen Hut nach dem besten Motiv sind ganz fantastische Schnappschüsse entstanden. Anschließend folgte noch ein kurzer Crashkurs in das weite Feld der Bildbearbeitung, welcher einen kurzen Einblick in die vielen Möglichkeiten und Tricks der Fotoindustrie gab.

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