Zuerst erklärte der Referent Dominik Rebholz, was man unter einem Trickfilm versteht, worauf man dabei zu achten hat und wie man sich mit der App iStop-Motion auf dem iPad auseinandersetzen muss.
(mehr …)Autor: jmablogger
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Den richtigen Ton treffen
Wer heutzutage das Radio einschaltet, hört mit einer großen Wahrscheinlichkeit Musik, die nicht auf die klassische Art und Weise im Studio aufgenommen wurde, sondern synthetische Klänge, die dem Laptop eines Musikproduzenten entsprungen sind. Oft sind diese kaum von ihren Vorbildern, den echten Instrumenten, zu unterscheiden. Wie man solche Musik zu einem elektronischen Stück zusammenbaut, zeigt Johannes Gmeiner in seinem Workshop.
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Kleine Programmierer ganz groß
Wer groß werden will, muss klein anfangen – das ist klar. Deswegen bekommen die Teilnehmer des „Scratch“-Workshops bei Yannik Becker einen Einstieg in das Thema des Programmierens vermittelt.
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Movie-Making von A bis Z
Als Kinobesucher oder Fernsehzuschauer erfasst man oft gar nicht, wie viel Arbeit und Aufwand hinter einem eineinhalbstündigen Film steckt – nicht so die Teilnehmer des Filmworkshops bei Jakob Eisele, die einen kompletten Kurzfilm selbst produzieren.
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Auf dem Weg zur App
Ein Smartphone besitzt heute fast jeder. Doch was wäre ein Handy ohne Apps? Wie man eine solche Anwendung für Android-Betriebssysteme programmiert, zeigt Paul Spieß in seinem Workshop.
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Robotik leicht gemacht
In der Industrie schon seit Jahrzehnten bewährt, und auch im Alltag finden sie zunehmend Verbreitung: Roboter. Ein spielerischer Einstieg in das komplizierte Thema gelingt mit „Lego Mindstorms“.
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Hoch hinaus
Um Bilder auch von der Luft aus aufzunehmen, gibt es Drohnen.Wie man so eine Drohne fliegt, lernen die Teilnehmer im Drohnen-Workshop.
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Schritt für Schritt zum Lego-Film
Um Lego-Filme zu drehen, braucht man viele verschiedene Bilder. Das nennt man „Brickfilm“.
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